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| Architektur als sozialer Katalysator In einer außerordentlichen
Kooperation und Vernetzung von Quartiersmanagement Pankstrasse, der
Erika-Mann-Grundschule, ihren Schülern und Schülerinnen im Beteiligungsverfahren
und dem studentischen Lehrprojekt „ Die Baupiloten“ der TU Berlin
ist eine Architektur entwickelt worden, die eindrucksvoll sozial ist, da sie
identitätsstiftend wirkt. Innovativ ist die Zusammenarbeit von öffentlichen
Bildungseinrichtungen (Schule, Universität), privaten Firmen, Firmen
im Bereich der Jugend- und Erwachsenenförderung sowie der Justizvollzugsanstalten.
Die Umsetzung der Silberdrachenwelten ist ein Modell von gelungener Netzwerkarbeit
zur Bündelung und Optimierung der persönlichen und sächlichen
Ressourcen. Für die Umgestaltung wurden Fördergelder des Quartiersfonds, Aktionsfonds und der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung im Rahmen des Förderprogramms „Soziale Stadt“ verwendet. |