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| Rampenlicht
Die starre Topografie des Schulgeländes zwischen Haus A und Haus B wird aufgebrochen und eine neue Landschaft aus Ebenen modelliert. In dieser können sich die Schüler ihre Lieblingsplätze suchen, im Rampenlicht wandeln, sehen und gesehen werden. Sie verläuft nahtlos
von außen nach innen. Der Innenraum ist umgeben von einer durchlässigen Membran, die sich durch die Landschaft und um die Bäume herum bewegt.
Ökopotentiale: Schulgarten, Grauwassernutzung Baupilotin Jessica Styrz mit den SchülerInnen Leander, Lucas, Quila, Sarah, Niels, Jonas, Jette und Fipse |
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