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| Die
Kita Traumbaum hat mit der Übernahme durch den Träger Arbeiter-Samariter-Bund
ihren neuen Namen und einen neuen Bewohner. Der Traumbaum hat sich
bei den Kindern angesiedelt und ist nun deren Begleiter und Spielkamerad.
Im Erdgeschoss wuchert die Stammwelt. Sie ist mächtig und massiv.
Der Stamm umschließt einen von allen Seiten und gibt einem so
das Gefühl von Geborgenheit. Aus dem Stamm heraus wachsen die
Traumblüten, in die sich die Kinder hineinkuscheln können.
Über dem Stamm wächst die Blätterwelt. Die spiegelnden
Silberblätter zaubern Sonnenlichtreflexionen in die eher dunkle
Stammwelt. Planungsbeginn 2004, Fertigstellung Juli 2005, Baukosten brutto 47,000,00 € |
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| Grundriss EG | ||||
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| Längsschnitt | ||||
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| Querschnitt |
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| Traumbaum:
Schnarchen; 1 Gestänge zum Kippen der Blätter, 2 Neoprenlager,
3 Schnarchinstrument ("schhh"); Membran mit Schüttung
aus Bleikugeln, 4 Bewegliche Edelstahlblätter, 5 Schnarchinstrument
("rr chrrrr"); Waschbrett-Instrument mit Resonanzen, 6 Gegengewicht
Schnarch-Instrument, 7 Beweglicher Blütensitz, Stahlkorb mit
nichtbrennbarer Stoffbespannung, 8 Lichtfransen, 9 Wand-Vorsatzdschale
aus Gipskarton |
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Prototypen Aus den anschaulichen Wunschvorstellungen der Kinder haben die Baupiloten erst Sinneswahrnehm-ungsqualitäten, dann eine spürbare Architektur entwickelt, die die Struktur, Präsenz und Wahrnehmung der langen dunklen Flure und Atrium transformiert und die Imagination der Kinder anregt. Mit der Unterstützung von Experten wurde die Architektur der Kita in 1:1 Prototypen erforscht und entwickelt - im lebensgroßen Maßstab und den zukünftigen sinnlichen Qualitäten. Die Kinder können diesen testen und beurteilen. Die Prototypen sind Ausgangspunkt der Umsetzung und der Gespräche mit Experten, Künstlern und Handwerkern. |
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Die Kita Traumbaum: vor... |
...und nach dem Umbau: Winterglitzern |
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