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| Pippi Langstrumpfs Taka-Tuka-Land gibt der Kita in Berlin-Spandau den Namen. Der Gebäudekörper wird als Pippis alte Eiche, in derem Inneren Limonade wächst, interpretiert. Sie steht auf dem inselartigen, stark begrünten Grundstück. Der „Limonadenfluss“ bricht die raue „Borke“, die Wände, auf. In der sich abblätternden Außenhaut können die Kinder klettern, sich verstecken und zurückziehen. Der Zwischenraum der bespielbaren Fassade ist weich gepolstert, bietet Schutz bei jedem Wetter, farbig strahlt das glänzende Textil nach außen und innen. Hier können die Kinder völlig in die „Limonade“ eintauchen, spielen und toben. Planungsbeginn 2005, Fertigstellung Januar 2007 |
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| Im Zuge notwendiger
Renovierungsarbeiten wird die Fassade in Teilen für die Kinder bespielbar
umgestaltet und die bestehende Raumstruktur aufgelockert, so dass gruppenübergreifende
kommunikative Räume entstehen. Die Baupiloten entwarfen sieben Situationen
des Limonadenbaumes, die es ermöglichen, die räumlichen Veränderungen
qualitativ und funktional in die Geschichte des des Limonadenbaums einzuordnen: |
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| Sieben Stationen im "Limonadenbaum" 1 Limonadenglitzern im Sonnenlicht: das Sonnenlicht einfangen, begrüßen. 2 Auf die Eltern warten: die Tür im Blick haben, mit den Kindern innen kommunizieren, Limonadenschein. 3 Die Limonadengalerie: sich selbst entdecken, Mama und Papa zeigen, Limonadenleuchten. 4 Die Limonadeninsel: toben, ganz in Limonade versinken, sich verstecken. 5 Die Borkebricht auf: speieln, bei Regen draußen sein, toben. 6 In Limonade eintauchen: Die Welt wird Limonade, rutschen, ausruhen. 7 Unter dem Apfelbaum träumen: träumen, zurückziehen, Geheimnisse teilen. |
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| Die Borke
bricht auf |
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| In Limonade
eintauchen |
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| Formfindung: Studienmodelle bekletterbare Fassade | Detailmodelle / Alternativuntersuchungen: Rahmenfachwerk und Rahmenfaltwerk |
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| Glitzerhöhle | |