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Gymnasium Bornbrook, Hamburg

Vor der anstehenden Sanierung des Gymnasiums Bornbrook wurden Workshops durchgeführt, in denen allen Schulangehörigen die Gelegenheit gegeben wurde, an der Definition der Aufgabenstellung für die Gestaltung ihrer zukünftigen Lern-, Arbeits- und Lebenswelt mitzuwirken. Aus den einzelnen Erkenntnissen sind Raumzonierungen herausgearbeitet worden, indem die vorwiegend gewünschten Aktivitäten mit räumlichen assoziativen Vorstellungen und atmosphärischen Qualitäten kombiniert wurden, zum Beispiel „anregende Miteinander-Lern-Wiese“. Diese noch abstrakten Raumbegriffe erlauben eine Offenheit für die konkrete architektonische Interpretation, gleichzeitig sind sie jedoch spezifisch bezüglich der zu erzielenden Wirkung.

Programm: Gymnasium
Teilnehmer: je nach Methode 65 – 300 Schüler mit Lehrern
Methoden: Atmosphären: A5 Atmo erfragen; Nutzeralltag: N3 Rituale beobachten; Wunschforschung: W2 Kleb deine Welt, W5 Lichterzählungen, W6 Stärken – Schwächen, W9 Raumtraum verhandeln; Rückkopplung: R3 Szenarien testen

Zeitraum: 2014
Auftraggeber: Schulbau Hamburg
Leistungen: Schulbauberatung bis Inbetriebnahme, Nutzerbeteiligung
Projektleitung: Kirstie Smeaton