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Carl-Bolle-Grundschule
Modernisierung und Ausbau, Berlin

Aus den erarbeiteten Wunschvorstellungen der Schülerinnen und Schüler wurde eine Spiongeschichte entwickelt, die als Entwurfsgrundlage für den unzugänglichen, geräumigen Flurbereich fungierte. Dieser wurde entsprechend des Leitmotivs der sportbetonten Brennpunktschule in Berlin Moabit  „Sprache und Bewegung“ zu einem Freizeitbereich umgebaut, der zum „entdeckenden Lernen“ einlädt. Die Kinder können spielerisch durch die neue Architektur und ihrer akustischen und optischen Raumphänomene ernsthafte naturwissenschaftliche Beobachtungen anstellen. Kommunikations-, Bewegungs- und Forschungsräume bieten den Schülern unterschiedliche Nutzungsqualitäten. Sie können die Idee des Periskops erfahren, das Farbspektrum erforschen oder sogar Reflexionscodes erfinden, um mit anderen Kindern zu kommunizieren.

Projektleiter

Dipl.-Ing. Constantin von der Mülbe

die Baupiloten

Lena Fischer, Anna Lafite, Lukas de Pellegrin, Lisa Plücker, Daniel Theiler, Nadia Poor-Rahim

Auftraggeber

Jahn, Mack & Partner

Kosten/Fläche

50.000 EUR brutto/ 241 m²

Leistungen

LP 2-9, Partizipation

Planungsbeteiligte

Prof Dr. Klaus Rückert (Statik)

Fertigstellung

Oktober 2008

Adresse

Waldenserstraße 20
10551 Berlin Mitte

Fotograf Jan Bitter